Halten von Positionen für Tage oder Wochen, um mittelfristige Marktbewegungen zu erfassen.
Beispiel
Ein Swing-Trader kauft an einer Unterstützung im 4-Stunden-Chart und hält die Position einige Tage bis Wochen, um eine größere Kurswelle („Swing") mitzunehmen — etwa von 3.000 € auf 3.600 €. Anders als beim Scalping zählt nicht Tempo, sondern Geduld und ein sauberes Chance-Risiko-Verhältnis. Swing-Trading lässt sich gut neben einem Vollzeitjob umsetzen, weil man nicht ständig vor dem Chart sitzen muss.